Was eine Website kostet.
Die ehrliche Antwort ist keine einzelne Zahl, sondern eine Spanne — und ein Verfahren, das dafür sorgt, dass Sie Ihre Zahl kennen, bevor irgendjemand anfängt zu arbeiten.
Warum hier keine Zahl steht
Weil sie in neun von zehn Fällen falsch wäre. Eine Schreinerei, die vor allem gefunden werden will, braucht etwas anderes als eine Praxis mit Online-Terminen in drei Sprachen. Wer trotzdem eine einzelne Zahl auf die Website schreibt, tut eines von zwei Dingen: Er setzt sie so hoch an, dass sie sicher alles abdeckt — oder so tief, dass er sie nur mit einer Vorlage halten kann.
Was wir stattdessen zusagen, ist verbindlicher als eine Zahl auf einer Website: Nach einem Telefonat von einer Viertelstunde bekommen Sie den Umfang schriftlich und einen Festpreis dazu. Der gilt. Keine Stundenrechnung, kein Kostendach, das nachher doch überschritten wird, und keine Position, die erst auf der Rechnung auftaucht.
Wie Ihr Preis zustande kommt
- Ein Telefonat, fünfzehn MinutenWas auf die Seite gehört, was Sie an Texten und Bildern schon haben, wie dringend es ist. Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
- Der Umfang, schriftlichWelche Seiten, welche Funktionen, was Sie liefern und was wir. Damit später nicht der eine etwas anderes gemeint hat als der andere.
- Ein Festpreis, der giltEine Zahl für genau diesen Umfang. Wächst der Umfang unterwegs, sagen wir es vorher und Sie entscheiden — es steht nie zuerst auf der Rechnung.
- Sie zahlen, wenn es Ihnen gefälltKein Vorschuss. Sie sehen Ihre fertige Seite, bevor irgendetwas verrechnet wird. Gefällt sie Ihnen nicht, kostet sie nichts.
Dazu kommt ein monatlicher Beitrag für den Betrieb: Hosting auf Schweizer Servern, Ihre Adresse, SSL, regelmässige Sicherungen, Support und kleine Textänderungen. Der steht getrennt vom Preis für die Website, weil er mit der Gestaltung nichts zu tun hat — und er ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.
Was eine Website in der Schweiz kostet
Damit Sie eine Vorstellung haben, bevor Sie anrufen: Das ist die Spanne, in der sich der Markt bewegt — und was Sie in jeder Klasse tatsächlich bekommen.
- Selbst bauen: 0 bis 30 Franken im MonatWix, Jimdo, Squarespace. Sie zahlen fast nichts und bezahlen mit Zeit — realistisch zehn bis dreissig Stunden, plus laufend Zeit für jede Änderung.
- Discounter-Festpreis: 300 bis 700 FrankenEine Vorlage wird umgefärbt, die Texte kommen heute meist aus einem KI-Generator. Niemand hat mit Ihnen über Ihren Betrieb geredet. Sie bekommen eine Seite, die funktioniert — und die klingt wie tausend andere.
- Freelancer oder kleines Studio: 700 bis 3 000 FrankenHier wird für Sie entschieden statt ausgewählt. Sie reden direkt mit der Person, die baut.
- Agentur: 2 500 bis 12 000 FrankenFür eine einzelne Landingpage sind 2 500 bis 5 000 üblich, für eine KMU-Website mit fünf bis zehn Seiten eher 5 000 bis 12 000. Dafür bekommen Sie Struktur: Ansprechpartner, Vertretung bei Ausfall, Erfahrung mit grösseren Projekten.
Wo wir arbeiten: von Hand, ohne Vorlage, ohne Texte aus dem Generator — dieselbe Handarbeit wie in der oberen Hälfte dieser Liste. Was bei uns wegfällt, ist der Apparat: Es gibt keine Zwischenstufe zwischen Ihnen und der Person, die Ihre Seite baut. Kein Verkäufer, der ein Angebot schreibt, das jemand anders umsetzt. Das ist der Unterschied — nicht billigere Arbeit, sondern weniger Leute, die daran verdienen müssen.
Ausführlich, mit allen Posten, die erst später auftauchen: Was eine Website in der Schweiz wirklich kostet.
Was immer enthalten ist
- Eine Seite, die zu Ihnen passtFarbe, Schrift und Aufbau werden für Sie entschieden — nicht aus einem Menü gewählt.
- Ihre eigene AdresseWunschdomain geprüft, reserviert und eingerichtet.
- Kontaktformular auf Ihr PostfachMit Spamschutz, damit nur echte Anfragen ankommen.
- Auf dem Handy so gut wie am ComputerDort schaut Ihre Kundschaft zuerst, nicht zuletzt.
- Impressum und DatenschutzNach Schweizer Recht, auf Sie angepasst.
- Die technische SEO-GrundlageSchnell geladen, saubere Titel, Ort und Öffnungszeiten maschinenlesbar. Was das genau heisst.
- KorrekturenWir zählen keine Runden. Sie sagen, was nicht passt, wir ändern es, bis es stimmt.
Was separat kostet
Diese Posten tauchen bei uns nicht plötzlich auf, weil sie im Preis stecken: Einrichtung, Domain im ersten Jahr, SSL-Zertifikat, Kontaktformular, Rechtstexte, Korrekturrunden.
Was zusätzlich kostet, sagen wir vorher — und Sie brauchen nichts davon, damit Ihre Website funktioniert:
- Das Zusatzpaket «Lokal gefunden»Google-Eintrag, Verzeichnisse, Suchbegriffe, Search Console und ein Bericht nach sechs Wochen. Freiwillig, und auch dann zu haben, wenn Ihre Website nicht von uns ist. Was drin ist.
- Gestaltung und DrucksachenVisitenkarte, Offert- und Rechnungsvorlage, Flyer, Arbeitskleidung, Fahrzeug — aus denselben Farben und Schriften wie Ihre Website. Was es gibt.
- Mehr als eine WebsiteOnlineshop, Buchungssystem, mehrere Sprachen. Alles machbar — wir schauen es an und rechnen es Ihnen aus, bevor Sie sich entscheiden.
Was man uns zum Preis fragt
Weil eine einzelne Zahl für fast jeden Betrieb falsch wäre — zu hoch für die einen, unmöglich für die anderen. Ihre Zahl bekommen Sie nach fünfzehn Minuten am Telefon, schriftlich und verbindlich. Das ist mehr wert als ein Preisschild, das im Gespräch ohnehin wieder verhandelt wird.
Dann zahlen Sie nichts. Sie sehen die fertige Seite, bevor irgendetwas verrechnet wird. Das ist kein Werbespruch, sondern die Reihenfolge, in der wir arbeiten.
Nein. Die Rechnung kommt, wenn die Seite steht und Ihnen gefällt.
Nein. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, kein Jahresabo, das sich automatisch verlängert.
Sie bekommen alle Daten Ihrer Website sauber übergeben — Texte, Bilder und Dateien —, damit ein anderer Anbieter ohne Umstände weiterarbeiten kann. Wir halten nichts zurück und bauen keine Hürde ein.
Nicht innerhalb eines laufenden Jahres. Wenn sich etwas ändert, sagen wir es vorher — nicht per Rechnung.
Reden wir kurz.
Fünfzehn Minuten genügen, um zu klären, ob das für Sie passt. Kostet nichts, verpflichtet zu nichts — und wenn es nicht passt, sagen wir das auch.